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Selbstbestimmtes Österreich (SEBÖ) zur Nationalratswahl 2024

SEBÖ hatte sich im Spätherbst 2017 nach dem Zusammenbruch der Großen Koalition gegründet. Die Grundidee war und ist der Aufbau einer demokratischen und sozialen Opposition sowie die Herstellung der verfassungsgemäßen außenpolitischen Neutralität – unabhängig davon in welchen Farben die extreme kapitalistische Mitte jeweils schimmern mag.

Besser als das letzte Hemd

Die Ersten dürfen schon das Sebö-Leiberl tragen und freuen sich über die Reaktionen von Passant*innen, Kollegen und Kolleginnen.

Willi Langthaler als stolzer Besitzer des Shirts

 

Wieder einmal die Simulation von demokratischer Teilhabe

Manch eine und manch einer mag sich freuen, bald endet die Zeit vermehrter politischer Omnipräsenz in Medien und Journalien und die österreichische Bevölkerung wird nicht mehr durch die ästhetische Verschmutzung von geistloser Parteiwerbung gequält. Was die österreichische Bevölkerung hinter sich hat, ist ein Wahlkampf mit den etablierten Systemparteien wo man kaum noch eine Differenz in ihren Aussagen und Programmen feststellen kann. Ein Einheitsbrei der radikalen Mitte dargeboten mit stolzer Mittelmäßigkeit und peinlicher Unterdurchschnittlichkeit.

 

Als ein alter Mann der den Massenmord des Zweiten Weltkrieges noch erleben musste, darf ich Ihnen/Euch für die  notwendende Initiative herzlich danken.

Kollage zu den RKI-Protokollen und mehr

Felix Austria im August 2024

Im ersten Monatsdrittel gab der erste Gesundheitsminister der türkis- grünen Regierung im „Kurier“ lt. „Heute“ Folgendes zum Besten: »Es sei „falsch, dass die Pandemie wirklich beendet ist“. Es gebe „relativ viele Infektionsfälle und ansatzweise durchaus beachtliche Wellen“ Von einer Entschuldigung für die seinerzeitige Covid-Politik hält er „überhaupt nichts“.« Aha!

Redebeitrag von Robert Glaubauf, Wien-Sprecher von MFG (Menschen-Freiheit-Grundrechte), 9.8.24 Kundgebung von "Stimmen für Neutralität"

Die Bundesregierung stellt Sky Shield ganz unverfänglich als eine ‚Einkaufsgemeinschaft‘ dar, Bundekanzler Nehammer meint, die Kontrolle über den Einsatz der Raketen verbleibt immer beim jeweiligen Nationalstaat – und Verteidigungsministerin Tanner meint sogar „Sky Shield sei die Speerspitze unserer Neutralität“. Es soll Österreich vor russischen Angriffen schützen und im Fall des Falles russische Raketen abzuwehren.

Am Freitag, den 9.8. 2024 fand am Stephansplatz in Wien erstmals eine öffentliche Kundgebung der "Stimmen für Neutralität! „Gemeinsam für Frieden, Demokratie und soziale Gerechtigkeit" statt. Knapp 150 Interessierte und zahlreiche Panssantinnen und Passanten folgten den eindringlichen Appelle mehrerer Rednerinnen und Redner für Neutralität, Frieden und gegen die Gefahr des Einsatzes von Atomwaffen.

Die derzeitige sogenannte Olympiade in Paris ist ein Verrat an Sportlichkeit, Fairness und die Absage an den gesunden Menschenverstand. Der Westen treibt auch im internationalen Sport sein Unwesen und missbraucht dabei seine eigenen Sportler*innen. In Wahrheit unterzeichnet der sogenannte Wertewesten mit diesen Spielen seine moralische Bankrotterklärung.

Seit Jahrzehnten werden die Olympischen Spiele und das IOC (International Olympic Committee) immer wieder von Skandalen rund um Korruption überschattet,.Geht es doch schließlich um Milliardenbeträge, das große Geschäft und weniger um Sportlichkeit oder Fairness. Auch dies Spiele in Paris 2024 werden dem einen oder anderen noch lange in Erinnerung bleiben.

Am Mittwoch dem 31. Juli 2024 fand in der “Blumenfabrik” (Veranstaltungsraum Global 2000) die erste Podiumsdiskussion des Friedensbündnisses Stimmen für Neutralität statt. Der Saal war voll mit etwa 100 Personen. Die Themen die bewegten: Neutralität, Frieden, Demokratie, Meinungsfreiheit, die Rolle der EU und die aktuelle weltpolitische Lage.

Es diskutierten:

• Dr. Peter Kolba (ARGE Wehrdienstverweigerer) ehemaliger Nationalratsabgeordneter

Der Zweite Weltkrieg und seine Nachwirkungen sind bis heute prägend auf unsere Gegenwart und unser kollektives Gedächtnis als Gesellschaft. Teilweise ist seine Darstellung aber auch noch immer Opfer von während des Kalten Krieges geformten Propagandanarrativen welche durch Literatur, Dokumentationen, Kriegsfilme, Fernsehserien oder Videospiele weit in unser alltägliches Leben vorgedrungen sind.